Dienstag, 12. Oktober 2021

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 Supply Chain Management Fragen und Antworten

Repetitionsfragen

1.Nennen Sie mindestens drei typische Entwicklungen bei den Kundenbedürfnissen, die die Produktion und Unternehmenslogistik momentan stark beeinflussen (inkl. Beispielen).

Berucksichtigung regionaler Besonderheiten (z. B. lokale Gewohnheiten Vorschriften)

Fein abgestimmte Serviceleistungen (z. B. Abonnemente für Mobiltelefone, Support dientleistungen für Anwendungssoftware)

Jederzeitige Verfügbarkeit der Produkte weltweit (z. B. Bestellmöglichkeit über das Internet) Massgeschneiderte Produkte (z. B. individuell zusammen Lehrmittel, PC-Assembling) Zielgruppenorientierte Produktqualität und- preise (z. B. Bio-Produkte, Light-Produkte, Markenprodukte bzw. Labels, Budget-Produkte)

2.Welche beiden Instrumente werden häufig eingesetzt, um kostspielige und / oder komplexe Fertigungs- und Logistikprozesse besser in den Griff zu bekommen?

Kontraktlogistik Outsourcing

3.Erklären Sie die Bedeutung und die Elemente des Begriffs «E-Logistik».

E-Logistik bedeutet die Unterstützung logistischer Geschäftsmodelle und Prozesse mithilfe von ICT System. E-Logistik beinhaltet die strategische Planung und Entwicklung aller für Geschäftsabwicklung erforderlichen Logistiksysteme und -prozesse sowie deren administrative und operative Ausgestaltung für die physische Abwicklung

4.Was verstehen Sie unter dem Begriff «Supply Chain Management»? Nennen Sie drei unterschiedliche Auffassungen, die diesem Begriff zugrunde liegen.

Der Begrifft «Supply Chain Management» wird im deutschen Sprachraum oft mit dem Begrifft Versogungsketenmanagement oder Lieferkettenmanagement übersetzt. Damit ist die prozessorientierte, integrierte Gestaltung, Planung, Abwicklung und Überwachung der Material-, Informations- und Finanzströme in einer Versorgungs- bzw. Lieferkette unter Zusammenwirkung aller Beteiligten mit dem Ziel der Gesamtoptimierung gemeint.Zugrunde liegendes Verständnis:

Supply Chain als lineare Versorgungskette Supply Chain als mehrdimensionale Versorgungskette Supply Chain als Wertschöpfungsnetz

 

5 Was kennzeichnet einen Logistiker, der als Full-Service-Provider auftritt? Antworten Sie in einem Satz.

Ein Full-Service-Provider tritt als umfassender Logistikdienstleister auf, der logistische Komplettlösungen offeriert, logistische Prozesse von A bis Z anbietet und durchgehende Steuerungs- und Koordinationsaufgaben übernimmt.

6.Führen Sie sechs Trends an, die massgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Logistik haben.

1. Dynamisierung der Nachfrage

2.Einsatz neuer Technologien

3.Erweitertes Outsourcing

4.Globalisierung des Wirtschaftsverkehrs

5 Konsolidierung der Logistikdienstleister

6.Stärkere Vernetzung der Unternehmen

Repetitionsfragen …seit 28

7.Definieren Sie in drei bis vier Sätzen den Begriff Logistik.

Logistik ist, die richtige Menge der richtigen Objekte am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten bereitzustellen (die 6 R der Logistik). Diese 6 R werden auch schon mal mit «an den richtigen Kunden» ergänzt und somit zu den 7 R erweitert.

8.Nennen Sie die Hauptfunktionen der Logistik.

Beschaffungslogistik,

Produktionslogistik,

Absatzlogistik (Distribution)

Entsorgungslogistik.

 

9.Nennen Sie die Nebenfunktionen der Logistik.

Forschung & Entwicklung, mit Produktentwicklung und Weiterentwicklung von Produkten Personal, verantwortlich für die Personalrekrutierung und -bereitstellung • Finanzen, Beschaffung, Verwaltung und Abwicklung der Finanzströme im Unternehmen

Transportlosgistik, Lagerlogistik

10.Nennen Sie die «6 R der Logistik».

richtige Menge, richtige Objekte, richtiger Ort, richtiger Zeitpunkt, richtige Qualität, richtige Kosten7. richtigen Kunden

11.Beschreiben Sie die «Logistikkette». Supply chain.

Die logistische Kette ist die technische und ökonomische Abwicklung des Materialflusses vom Lieferanten in die Unternehmung, durch die Fertigung mit allen Zwischenstufen bis zur Fertigstellung und bis zur Bereitstellung an die Warenausgangslager.

12.Zählen Sie die vier hauptsächlichsten Logistikbereiche auf.

Beschaffungslogistik, Lagerlogistik, Produktionslogistik, Transportlogistik, Ersatzteillogistik, Instandhaltungslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik, Informationslogistik

13.Nennen Sie mindestens sechs operative Aufgaben der Logistik (z. B. Verpacken).

1. Lagern 2. Kommissionieren 3. Bereitstellen 4. Transportieren 5. Umschlagen 6 Handhaben 7. Verpacken und Konfektionieren8.Übergabe und Service 9. Retourenabwicklung 10Steuerung der Ressourcen 11.Steuerung der Informationsflüsse 12.Koordination und Kontrolle

14.Erklären Sie den Unterschied zwischen klassischer und integrierter Materialwirtschaft.

Die klassische Materialwirtschaft umfasst alle Vorgänge der Bewirtschaftung von Erzeugnis-und Betriebsstoffen, unabhängig davon, für welche betrieblichen Teilbereiche diese vollzogen werden. Die zentrale Aufgabe der Materialwirtschaft stellt somit die Bereitstellung von Materialien zur Sicherstellung der Leistungsbereitschaft dar. Ihre Zuständigkeit bezieht sich damit lediglich auf einen Teil der gesamten logistischen Versorgungskette, nämlich auf die Bereitstellung der Einsatzstoffe für die verschiedenen Einsatzorte der Produktion.

Die integrierte Materialwirtschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass sie all jene Aufgaben der Materialwirtschaft umfasst, die die Höhe der Bestände bzw. den Materialfluss bestimmen. Dies sind neben Einkauf, Lagerhaltung und Transport die Funktionen Produktionsplanung und -steuerung sowie Auftragsabwicklung. Gegenstand der integrierten Materialwirtschaft ist die technische und ökonomische Abwicklung des Materialflusses vom Lieferanten in die Unternehmung, durch die Fertigung mit allen Zwischenstufen bis zur Fertigstellung und bis zur Bereitstellung an die Warenausgangslager.

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15.Was wird unter dem Begriff «Unternehmensübergreifende Logistik» verstanden?

Der Begriff «Unternehmensübergreifend» wurde im Rahmen der Globalisierung von Absatzund Beschaffungsmärkten zu einem strategischen Erfolgsfaktor im Unternehmen. Dessen Ziel ist es, eine verknüpfte und prozessorientierte Planung und Steuerung der Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Wertschöpfungskette sicherzustellen.

16.Stellen Sie den Begriff «Querschnittsfunktion der Logistik» grafisch dar.

Foto

17.Nennen Sie wichtige Aufgaben eines Logistikkonzepts.

die Durchlaufzeiten in der Fertigung verringern

durch geeignete Lager- und Verteilsysteme die Zeit vom Bestell

eingang zur Lieferung verkürzen.

Liefertermine zuverlässiger und pünktlicher einhalten

kleinere Produktionslose fertigen

18.Nennen Sie wichtige Bestandteile bzw. Inhalte eines Logistikkonzepts.

Beschaffungslogistik

Material- und Warenfluss

Steuerungsfunktion

Produktionslogistik

Informationsfluss

Lagerlogistik

Marketinglogistik

Distributionslogistik

Kostenoptimierung

19.Was wird unter dem Begriff «Logistikkosten» verstanden?

Die Logistikkosten umfassen den bewerteten Verbrauch an Personal-,Kapital-und Material-ressourcen sowie dazugehörende kalkulatorische Kosten, Zölle, Steuern und Abgaben.

20.Nennen Sie mindestens fünf Kostenkategorien der Logistik.

Kapitalbindungskosten der Bestände

Raum- und Wegkosten für Lager und Gebäude

IT-Kosten

Handlinskosten in Lager, Montage und Produktion

Interne Transportkosten

Externe Transportkosten und Frachten

Kosten für die Produktionsplanung und -steuerung

Verpackungs- und Versandkosten

Kosten des eigentlichen Logistikmanagements

Kosten für mangelnde Qualität der logistischen Aufgabenerfüllung, z. B. Konventionalstrafen, Rücklieferungen aus Reklamationen, Garantiekosten etc.

21.Nennen Sie mindestens vier Kostensenkungspotenziale der Logistik.

Straffung der Lagerstandorte, z. B. durch Reduzierung von Aussenlagern Automatisierung der Materialflusstechnik, z. B. automatische Transportrollenbahnen, automatische Regalbediengeräte etc.

Standardisierung von Verpackungen und Transporthilfsmitteln Bestandsreduzierung durch bessere Bestell- und Lagerstrategien

Verbesserung der Durchlaufzeiten, u. a. durch Prozessoptimierung in Montage und Produktion

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22.Was zeichnet die Beschaffungslogistik im Sinne eines ganzheitlichen Beschaffungs- und Materialmanagements aus? Antworten Sie in einem Satz.

Die Beschaffungslogistik im Sinne eines ganzheitlichen Beschaffungs- und Materialmanagements hat die Aufgabe, die für die Geschäftsprozesse benötigten Ressourcen wirtschaftlich zu beschaffen und dem Unternehmen bedarfsgerecht bereitzustellen. Dazu muss sie auch alle für die Bedarfsdeckung notwendigen Informationen besorgen und bereitstellen.

23.Formulieren Sie mindestens sechs Anforderungen an die Beschaffungslogistik.

Die Beschaffungslogistik muss

• für eine optimale Versorgung des Unternehmens mit allen benötigten Materialien sorgen.

für eine optimale Versorgung der Kunden des Unternehmens sorgen.

•eine hohe Produktivität sicherstellen.

• für eine optimale Auslastung der Kapazitäten sorgen.

•grosse Produkt- und Teilevielfalt ermöglichen.

•eine hohe Flexibilität und eine rasche Reaktion auf sich ändernde Kundenbedürfnisse erlauben.

•Arbeitsprozesse fördern, die mit Ressourcen sparsam umgehen.

•tiefe Lagerbestände und Lagerhaltungskosten entlang der Wertschöpfungskette ermöglichen.

24.Nennen Sie die fünf wesentlichen Funktionen der Beschaffungslogistik im engeren Sinn.

Warenannahme und -prüfung

Lagerhaltung und -verwaltung (Wareneingangslager)

Lagerdisposition

Innerbetrieblicher Transport

Planung und Steuerung des Material- und Informationsflusses

25.Welches sind die fünf wesentlichen Funktionen des Einkaufs?

1.Beschaffungsmarktforschung

2.Preis- und Wertanalyse

3.Beschaffungsanbahnung

4.Beschaffungsabschluss

5.Beschaffungsverwaltung

26.Worin besteht das «Dilemma der Materialwirtschaft»?

Das Dilemma der Materialwirtschaft bezeichnet einen zentralen Zielkonflikt, den es im Rahmen der Beschaffungslogistik zu lösen gilt und besteht im Widerspruch zwischen einer hohen Versorgungssicherheit und geringen Bestandskosten.

27.Führen Sie mindestens vier Ziele der Beschaffungslogistik auf und nennen Sie zu jedem Ziel mindestens eine Aufgabe.

Beschaffungsziele

Aufgaben

1.Hohe Lieferflexibilität

Geeignete Lieferanten auswählen Alternativlieferanten evaluieren

2.Hohe Lieferqualität

Qualitätsstandard setzen und einhalten • Wareneingänge überprüfen

3.Hohe Versorgungssicherheit

Lieferanten verantwortlich einbinden

Hohe Dispositionsqualität sicherstellen

 

4.Tiefe Bestände

Kurze Belieferungszyklen vereinbaren Lagerbestände überwachen

5.Tiefe Einkaufspreise

Optimale Mengendisposition Bedarf frühzeitig feststellen

6.Tiefe Lagerkosten

Günstige Standorte auswählen

Günstige Ausrüstung einrichten • Lagerabläufe optimieren

7.Tiefe Zulaufkosten

• Kurze Wege zum Lieferanten sicherstellen • Zulauffracht optimieren

Repetitionsfragens 64

28.Beschreiben Sie drei prinzipiell unterschiedliche Fertigungsarten jeweils in einem Satz.

•Bei der Fertigung nach dem Verrichtungsprinzip werden die Betriebsmittel in Organisationseinheiten zusammengefasst, die gleichartige Verrichtungen durchführen.

•Bei der Fertigung nach dem Objekt- oder Flussprinzip werden die Betriebsmittel entsprechend dem Arbeitsablauf bzw. nach der Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte angeordnet.

•Bei der Fertigung nach dem Gruppenprinzip wird das Verrichtungs- und Objektprinzip so kombiniert, dass ein optimaler Materialfluss erreicht wird

29.Was kennzeichnet die Fliessfertigung und welche Kategorien lassen sich dabei unterscheiden?

Bei der Fliessfertigung werden die Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätze räumlich nach dem Fertigungsablauf angeordnet. Es lassen sich folgende Kategorien unterscheiden:

• Reihenfertigung

Fliessbandfertigung

Transferlinie (Fertigungslinie, Transferstrasse, Fliessstrasse)

30.Was ist ein FFS und welche Vorteile sind damit verbunden?

Ein flexibles Fertigungssystem (FFS) besteht aus mehreren flexiblen Fertigungszellen, die über ein gemeinsames Steuerungs- und Transportsystem miteinander verbunden sind. Dadurch können die Vorteile der Werkstat- und der Fliessfertigung kombiniert und eine hohe Produktivität bei gleichzeitig hoher Flexibilität realisiert werden. Ein FFS ist im Allgemeinen mit folgenden Vorteilen verbunden:

•Geringere Durchlaufzeiten der Werkstücke

•Automatisierung von Kleinserien- und Einzelfertigungen

• Geringere Umrüstzeiten und -kosten

Geringere Kapitalbindung bei geringen Stillstandzeiten der Maschinen

31.Führen Sie mindestens drei Nachteile der Fertigungssegmentierung auf.

•Eine Fertigungssegmentierung hat tendenziell eine Modularisierung des Produktionsprozesses zur Folge, was den Koordinationsaufwand erhöht.

•Eine Fertigungssegmentierung erfordert genaue Arbeitsbeschreibungen und bedeutet einen hohen Dokumentationsaufwand.

•Eine Fertigungssegmentierung zieht einen hohen Schulungsaufwand für die Aus-und Weiterbildung der beteiligten Mitarbeitenden nach sich(Bedienung der  Anlagen,Maschinen, Programme etc.).

•Die Einrichtung der Fertigungssegmente ist i.d.R. mit einem hohen Investitionsaufwand verbunden.

• Eine Fertigungsegmentierung ist ggf. mit der Einrichtung eines neuen Entlohnungssystems verbunden.

32.Nennen Sie drei aufgabenbezogene Ziele der Produktionsplanung und -steuerung.

• Hohe Planungssicherheit

•Hohe Termintreue

Hohe Informations- bzw. Auskunftsbereitschaft

33.Erläutern Sie die fünf Grundfunktionen der Produktionsplanung und -steuerung jeweils in einem Satz.

•Bei der Produktionsprogrammplanung werden die zu produzierenden Erzeugnisse nach Art, Menge und Termin festgelegt.

•Bei der Materialbewirtschaftung bzw. Mengenplanung werden die für die Produktion benötigten Teile und Baugruppen bzw. die zu beschaffenden Materialien nach Art, Menge und Termin festgelegt.

•Bei der Termin- und Kapazitätsplanung werden die für die Produktion benötigten Durchlaufzeiten und Kapazitäten ermittelt und die Reihenfolge der Produktion festgelegt.

•Bei der Auftragsveranlassung wird die Fertigung freigegeben und alle damit zusammenhängenden Arbeiten und Aufträge verteilt.

•Bei der Auftragsüberwachung werden z. B. der Arbeitsfortschritt, die Kapazilatsen lung der Mitarbeitenden und Maschinen, die Lieferantenbestellungen und Wareneingänge kontrolliert.

Repetitionsfragen seit78

34.Was ist unter Magazinierprinzip und Lokalisierprinzip zu verstehen? Antworten Sie in einem Satz.

Beim Magazinier Prinzip werden die Waren einem festen Lagerplatz zugeordnet, während die Lagerplätze beim Lokalisierprinzip frei wählbar sind und bei jeder Einlagerung ein neuer Lagerplatz bestimmt wird.

35.Beschreiben Sie die Ein- und Auslagerungsprinzipien Fifo und Lifo. Welche Vorteile sind mit diesen Prinzipien verbunden?

Beim Fifo-Prinzip (First in, first out) werden die zuerst eingelagerten Waren auch zuerst ausgelagert. Dies hat folgende Vorteile:

• Weniger Lagerhüter

•Weniger veraltete oder verdorbene Artikel

• Geringe Kapitalbindung

Beim Lifo-Prinzip (Last in, first out) werden die zuletzt eingelagerten Waren zuerst ausgelagert. Dieses Prinzip kommt v.a. aus Gründen der Weg- und Zeitoptimierung zur Anwendung. Es kann aber auch aufgrund der eingesetzten Lagertechnik erforderlich sein und ist mit folgenden Vorteilen verbunden:

• Weniger Umlagerungen

• Vorausbestellungen können schneller bedient werden

36.Worin besteht die Ausgleichsfunktion eines Lagers? Antworten Sie in einem Satz.

Ein Lager soll Schwankungen zwischen Angebot und Nachfrage abfedern und mengenmässige sowie zeitliche Abweichungen zwischen Materialbedarf und -zufluss ausgleichen

37.Führen Sie mindestens vier externe Faktoren auf, die die Auswahl des Lagerstandorts (mit)bestimmen

Kulturelle Normen

Gesetzliche Auflagen

Vorhandene Infrastruktur

Arbeitsmarktsituation

38.Welchen Vorteil und welchen Nachteil hat eine chaotische Lagerplatzzuordnung?

Vorteil: Es sind keine unnötigen Reservekapazitäten notwendig, was zu einem kleineren Lager führt.

• Nachteil: Es besteht die Gefahr, dass Artikel mit langer Lagerverweilzeit diejenigen Plätze blockieren, die nahe beim Ein- bzw. Ausgang liegen

39.Beschreiben Sie die auftragsorientierte, parallele Kommissionierung (inkl. Vor- und Nachteil).

Bei der auftragsorientierten, parallelen Kommissionierung wird ein Auftrag in mehrere Zuständigkeitsbereiche aufgeteilt und die entsprechenden Teilaufträge von verschiedenen Personen gleichzeitig positionsweise abgearbeitet. Am Schluss werden die Einzelpositionen wieder zum Gesamtauftrag zusammengefasst. Bei dieser Methode ist die Kommissionierleistung hoch, allerdings besteht die Gefahr einer einseitigen Belastung eines bestimmten Zuständigkeitsbereichs und somit das Risiko von Engpässen.

Repetitionsfragen seit 90

40.Nennen Sie vier Bereiche, die wichtige Rahmenbedingungen für die Distributionslogistik darstellen.

Energie und Verkehr

Daten und Technik

Regeln und Gesetze

Arbeitsmarkt

41.Wer beurteilt primär die Lieferqualität und welche Dimensionen lassen sich diesbezüglich unterscheiden?

Die Lieferqualität wird in erster Linie aus Kundensicht beurteilt und umfasst folgende drei Dimensionen:

Beschaffenheit der Lieferung

Flexibilität

Zuverlässigkeit

42.Aus welchen Einzelkosten bestehen die Distributionskosten im Wesentlichen?

Die Distributionskosten setzen sich aus den Auftragsabwicklungskosten, Transportkosten, Lagerkosten und Opportunitätskosten zusammen.

43.Beschreiben Sie den Unterschied zwischen der vertikalen und der horizontalen Distributionsstruktur.

Die Anzahl der Lagerstufen (nach Produktion) ergibt die vertikale Distributionsstruktur. Sie zeigt auf, wie viele Lager ein Produkt nach der Fertigung durchläuft, bis es zum Kunden gelangt.

Die Anzahl der Lager pro Stufe ergibt die horizontale Distributionsstruktur. Sie zeigt auf, wie viele Lager ein Unternehmen bewirtschaften muss, um die Kundenversorgung sicherzustellen.

44.Erläutern Sie die wesentlichen Merkmale sowie die Vor- und Nachteile einer zentralen bzw. einer dezentralen Distributionsstruktur.

Bei einer dezentralen Distributionsstruktur werden die Waren über mehrere Lagerstufen verteilt und von verschiedenen Auslieferungslagern in Kundennähe ausgeliefert. Je nach Situation kann ein guter Lieferservice bzw. eine hohe Lieferqualität nur durch eine dezentrale Distributionsstruktur erreicht werden. Dabei gewährleisten mehrere Lager in unmittelbarer Kundennähe eine bessere Lieferbereitschaft, eine höhere Flexibilität und kürzere Lieferzeiten.

Bei einer zentralen Distributionsstruktur werden die Waren über möglichst wenige Lagerstufen verteilt und von einem Zentrallager aus direkt an die Kunden geliefert. Eine Zentralisierung führt tendenziell zu einer Senkung der Distributionskosten und zu einer Beschleunigung der Auftragsabwicklung. Zum einen können die Bestands- und Betriebskosten reduziert werden, indem Lagerkapazitäten besser ausgenutzt, mehrfache Sicherheitsbestände abgebaut und Grössenvorteile beim Personaleinsatz, bei der Organisation und bei der Betriebstechnik (Lager- und Transportsysteme) genutzt werden. Zum anderen kann eine schnellere Auftragsbearbeitung erreicht werden, indem die Abläufe im Zentrallager standardisiert und ggf. automatisiert werden. Ausserdem sinken bei weniger Lagerstufen auch die Warenein- und -auslagerungen, was zu Zeit- und Kosteneinsparungen beim Transport und Umschlag führt. Schliesslich erlaubt eine zentralisierte Lagerhaltung transparentere Abläufe und eine bessere Übersicht über die Bestände.

45.Erklären Sie den Begriff kombinierter Verkehr.

Beim kombinierten Verkehr werden die Transportgüter durch mindestens zwei verschiedene Verkehrsträger befördert. Dabei erfolgt der Güterumschlag jeweils durch einen Austausch der vollständigen Ladeeinheit (z. B. Container auf Schiff, Wechselbehälter auf Lkw, Sattelanhänger oder kompletter Lastwagen auf Eisenbahn).

Repetitionsfragen seit 106

46.Definieren Sie den Begriff Entsorgungslogistik.

Die Entsorgungslogistik umfasst alle planenden und ausführenden Tätigkeiten der umweltgerechten Verwertung und geordneten Beseitigung von Rückständen

47.Nennen Sie die ökonomischen und ökologischen Ziele der Entsorgungslogistik.

Ökonomische Ziele:

Gewährleistung einer attraktiven Leistung unter , der Termintreue und Flexibilität Minimierung der Gesamtkosten der Entsorgungslogistik

aktiven Leistung unter Berücksichtigung der benötigten Entsor

Ökologische Ziele:

. Auf der Auf der Inputseite: Reduzierung des Einsatzes naturone

lerung des Einsatzes natürlicher Ressourcen elkongruente Gestaltung der Emissions- und Imissionswirkungen

e der Entsorgungslogistik unter Berücksichtigung der gesetzli

der Objekte und Prozesse der Entsorgungslogist chen Restriktionen.

48.Nennen Sie die generellen Aufgaben der Entsorgungslogistik.

Die Aufgaben der Entsorgungslogistik können aus folgenden Fragen abgeleitet werden.

• Welche Entsorgungsobjekte fallen an?

Wo fallen die Entsorgungsobjekte an?

•In welchen Mengen fallen die Entsorgungsobjekte an?

•Wann fallen die Entsorgungsobjekte an?

• Was soll mit den Entsorgungsobjekten geschehen? (Entsorgung wenden? Verwerten?)

•Wann soll die Entsorgung erfolgen?

•Welche Zielorte sind vorgesehen?

• Welche Kosten entstehen durch die Entsorgung?

49.Nennen Sie Kriterien des Verursacherprinzips.

Den Produzenten wird zur Entsorgung der von ihnen verkauften Produkte eine Rückname Verpflichtung auferlegt. Somit müssen Unternehmen einen Güterstrom gestalten, der Prozess- und Produktrückstände umfasst.

50.Was verstehen Sie unter Vermeidung und Verwertung?

• Vermeidung: Auf die Entstehung von Abfällen wird von vorneherein verzichtet

• Verwertung: Erneuter Einsatz des weitgehend gleichwertigen Werkstoffes in einem Produktionsprozess oder Einsatz in einem neuen Anwendungsbereich

51.Nennen Sie Krite Gestiegene Umweltbelastung

• Gestiegenes Umweltbewusstsein

• Knappheit der Ressourcen

• Knappheit der Entsorgungsanlagen bzw. mangelnde Akzeptanz der Entsorgungsanlagen

• Hohe Kosten für die Abfallbehandlung (Suche nach Kosteneinsparungen)

• Werbewirksamkeit der Umweltschutzmassnahmen

• Neue Marktchancen für neue Branchen (insbesondere im «Recyclingbereich») .

• Verschärfung der Gesetzgebung (Abfallgesetz, Verpackungsverordnung)

• Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (Vermeiden vor Verwerten vor Entsorgen)

52.Nennen Sie Prozessarten in der Entsorgung.

• Logistische Prozesse (Entsorgungslogistik)

• Entsorgungsprozesse im engeren Sinn

• Aufbereitungsprozesse

53.Was wird unter der Prozesskette der Entsorgungslogistik verstanden?

In der «Prozesskette Entsorgungslogistik» sind die Aufgaben zur Entsorgung, Behandlung, Beseitigung und Auslieferung von Abfallen an Verwerter zusammengefasst, wobei die Aufgaben in zeitlicher und sachlogischer Reihenfolge angeordnet werden. Die Teilprozesse der Entsorgung werden gemeinsam von Abfallerzeugern, Entsorgern und Dienstleistern erbracht

54.Welche Verpackungsarten sind von der Rücknahme- und Pfandpflicht betroffen?

• Transportverpackungen

• Umverpackungen

• Verkaufsverpackungen

• Getränkeverpackungen

55.Nennen Sie vier Arten des Recyclings.

• Wiederverwendung

• Weiterverwendung

•Wiederverwertung .

•Weiterverwertung

56.Was wird unter Wertstrommanagement verstanden?

Das Wertstrommanagement befasst sich mit der systematischen Erhebung, Analyse und Optimierung der Wertströme in Unternehmen. Mit seiner Hilfe lassen sich Schwachstellen aufzeigen und geeignete Verbesserungsmassnahmen entwickeln bzw. umsetzen.

57.Welche generellen Ziele des Stoffstrommanagements kennen Sie?

• Menge der benutzten Stoffe und Energien reduzieren

•Nutzungsgrad der eingesetzten Stoffe und Energien erhöhen

•Emissionen reduzieren

•Kreislauf so weit wie möglich gewährleisten

58.Welche Inhalte muss ein Entsorgungskonzept haben?

1.Art des Abfalls

2.Sammelgebinde und Sammelort

3.Interne Behandlung

4.Organisation und Abtransport (wo wird es abgeholt)

5.Wer ist für den Transport verantwortlich (intern, extern)

6.Abnehmerfirma (inkl. Telefonnummer)

7.Bewilligung für Entsorgung von Sonderabfällen

59.Welche Vorteile bringt ein dem Unternehmen angepasstes Entsorgungskonzept?

•Kosten senken durch korrekte Trennung

•Umweltschutz

 • Umweltschutzsensibilisierung aller Mitarbeitenden

•Klare Trennung von Abfall / Gebinde und Lebensmittel Regelmässige Entsorgung aller Abfälle / Gebinde

•Keine unnötige Platzverschwendung

• Verhinderung der Einschleppung von Ungeziefer, Ratten und Mäusen

Repetitionsfragen seit 116

60.Was ist ein Kennzahlensystem? Antworten Sie möglichst knapp und nennen Sie zwei Beispiel

 In einem Kennzahlensystem werden Informationen oder Kennzahlen, die für sich alleine nur eine begrenzte Aussagekraft haben, zu einem hierarchischen oder netzförmigen System voneinander abhängiger oder sich ergänzender Kennzahlen zusammengefasst und ggf. stufenweise verdichtet.

Beispiele für übergeordnete Kennzahlensysteme:

Du-Pont-Kennzahlensystem

•Balanced Scorecard (BSC)spiele für übergeordnete Kennzahlensysteme.

61.Beschreiben Sie typische Kennzahlen, die beim Produktionscontrolling für die Beurteilung der Fertigungstiefe, des Nutzungsgrads und des Zeitbedarfs herangezogen werden (mind. eine Kennzahl pro Bereich).

Fertigungstiefe:

Die Kennzahl Fertigungstiefe Eigenfertigung vergleicht den Anteil der Eigenfertigung mit der Gesamtfertigung. Die Gesamtfertigung setzt sich aus dem Anteil der Eigenfertigung und dem Anteil des Fremdbezugs zusammen. Diese Kennzahl besagt als Anteil der fremdbeschafften Güter ist, d. h., wie viele Teile an einem herzustellende das Unternehmen selbst herstellt oder von Lieferanten fremdbeschafft wurden.

 Die Kennzahl Fertigungstiefe Wertschöpfung zeigt auf, wie hoch die eigene Wertschöpfung gegenüber der Gesamtleistung ist. Mit ihrer Hilfe lässt sich z. B. bestimmen, wie viel Wertschöpfung ggf. durch ein Outsourcing von Produktionsleistungen gewonnen werden kann.


Samstag, 9. Oktober 2021

selbstmanagement udn Mirarbeiterführung Repetitionsfragen /48

 

1.Welcher Kompetenzart ordnen Sie die folgenden vier Beispiele zu?

A .Vernetztes Denken

B. Teamfähigkeit

C.Innovationsfähigkeit

D.Konfliktfähigkeit

2. Sprechen die folgenden vier Führungskräfte in ihrer Aussage eher die Management- oder die Leadershipfunktion an?

A Regina: «Eine gute Führungskraft räumt die Stolpersteine bei der Zielerreichung möglichst früh aus dem Weg!»

B Jerome: «Nur durch klare Ziele und Vorgaben ist ein Team zu Höchstleistungen fähig!»

C Tiziana: «Eine charismatische Führungskraft ist ein Beziehungsmensch!»

D] Erwin: «C'est le ton qui fait la musique - so lautet mein Motto. Als Führungskraft präge ich den Zusammenhalt im Team mit meiner Einstellung und meinem Verhalten.»

 

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3.Welches Menschenbild zeigen die folgenden Ergebnisse einer Führungskräftebefragung?

A] Ist zutiefst überzeugt davon, dass der Mensch sein Leben lang dazulernen und sich mit seiner Tätigkeit identifizieren will.

B] Hat die Erfahrung gemacht, dass Vertrauen zwar gut, Kontrolle jedoch besser ist.

 C] Führt mit «Zuckerbrot und Peitsche» (Redewendung für die Beeinflussung durch Belohnung und Bestrafung).

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4.In den letzten Jahren hat sich das öffentliche Bild von Topmanagern verändert So werden einige unter ihnen heftig kritisiert, weil sie Wasser predigen und Wein trinken

Beschreiben Sie in maximal 5 Sätzen, inwiefern diese Kritik mit Werten zusammenhängt.

5. Hersey / Blanchard richten ihr Modell auf den Reifegrad bzw. die Entwicklungsstufe der geführten Person aus.

A. Weshalb wird bei der Entwicklungsstufe 2 der integrative Führungsstil empfohlen?

B. Nehmen Sie anhand des Reifegradmodells Stellung zur folgenden Aussage einer Führungsperson: Es schadet nicht, hie und da ins kalte Wasser geworfen zu werden.

6.In einem Unternehmen herrscht Uneinigkeit: Die einen sind für die vorgeschlagene Neuregelung der Arbeitszeiten, die anderen lehnen ein solches Arbeitszeitmodell ab und auch die Führungspersonen gehen mit dieser kontroversen Frage unterschiedlich um

Ordnen Sie die folgenden Beschreibungen einem Führungsstil im Managerial Grid zu.

A. Fabienne will nicht über die Köpfe ihrer Mitarbeitenden hinweg ein Arbeitszeitmodell auswählen. Dafür scheint ihr das Thema zu heikel zu sein. In der Teamsitzung diskutiert sie mit den Mitarbeitenden die Vor- und Nachteile der neuen Regelung gegenüber der alten. Sämtliche Einwände werden sorgfältig geprüft, bevor es zur gemeinsamen Entscheidung kommt.

B.Gregory findet ein gutes Einvernehmen unter den Mitarbeitenden am wichtigsten. Auf keinen Fall will er wegen eines Arbeitszeitmodells Spannungen im Team riskieren.

C. Monika kann dem Hin und Her in solchen Diskussionen wenig abgewinnen. Sie ist überzeugt, dass das neue Arbeitszeitmodell die bessere Lösung ist. Daher beschliesst sie als Chefin eine entsprechende Neuregelung in ihrem Führungsbereich

D Richard will nicht über das neue Arbeitszeitmodell befinden. Lieber überlässt er es seinem Team, sich für oder gegen die Neuregelung der Arbeitszeiten zu entscheiden.

7.Welchem Führungsstil im Kontinuum-Modell würden Sie die folgenden Aussagen zuordnen?

Al «Es ist wichtig, die Mitarbeitenden in die Problemlösung mit einzubeziehen und sie nach Lösungsvorschlägen zu fragen. Gemeinsam diskutieren wir solche Vorschläge; ich höre min sämtliche Meinungen an, die definitive Entscheidung muss aber bei mir bleiben.»

B] «Ich werde auch dafür bezahlt, dass ich klar entscheiden kann. Dazu gehört, dass ich meine Beschlüsse gegenüber den Mitarbeitenden überzeugend vertrete.»

C] «ch verstehe mich als Koordinatorin meines Teams.»

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Repetitionsfragen

8. Hanspeter ist für seine strengen, präzisen Kontrollen bekannt. Für ihn gilt als Grundsatz. Nur ist das Beste ist gut genug!» Weder entgeht ihm, wer am Morgen wann bei der Arbeit eintrifft noch übersieht er die kleinsten Fehler bei der Ausführung von Arbeiten. Sofort greift er ein und äussert seine Kritik klar und unmissverständlich.

Wie beurteilen Sie Hanspeters Kontrollverhalten? Begründen Sie Ihre Beurteilung.

9.Erklären Sie das Subsidiaritätsprinzip bei Entscheidungen. Machen Sie dazu ein konkretes Beispiel aus Ihrem Führungsbereich.

10.Nennen Sie drei Argumente für eine sorgfältige Planung im Führungsprozess.

11.Wie beurteilen Sie folgende Auftragserteilung? «Herr Meier, heute Morgen ist noch ein neuer Auftrag hereingeschneit. Schauen Sie ihn sich doch bitte einmal an.»

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12.Nachfolgend finden Sie zwei Zitate. Beantworten Sie dazu die folgenden Fragen:

* Welche Motivationsinstrumente der direkten Führung werden angesprochen? .

*Inwiefern entspricht oder widerspricht das Zitat den in diesem Kapitel behandelten Erkenntnissen zur Mitarbeitermotivation?

 A Wenn man die Mitarbeiter am Profit teilhaben lässt, sind sie motivierter, gute Arbeit zu leisten.» (Lee lacocca, amerikanischer Topmanager, *1924)

B. Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen.» (Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter und Staatsmann, 1767-1835)

13.Erklären Sie anhand eines eigenen Beispiels den Unterschied zwischen der positiven Motivationsdynamik und dem Teufelskreis der Demotivation.

14.Manche Führungspersonen klagen über fehlende Motivation bei ihren Mitarbeitenden: «Wenn man nicht alles selber macht ...)

Widerlegen Sie diese Aussage mit stichhaltigen Argumenten.

15.Beschreiben Sie in zwei bis drei Sätzen, weshalb es für die Motivation nebst der Leistungsbereitschaft auch noch die Leistungsfähigkeit und die Leistungsmöglichkeit braucht.

TUT-Ildhagement-Rad (Margerison / McCann)

Dieses Modell geht davon aus, dass sich ein gut funktionierendes Team aus verschiedenen Arbeits-, Denk- und Verhaltensstilen zusammensetzt. Es werden insgesamt acht Arbeitspräferenzen unterschieden: • Entdeckender Promoter

• Kontrollierender Überwacher • Auswählender Entwickler

Unterstützender Stabilisator Zielstrebiger Organisator

Informierter Berater • Systematischer Umsetzer

Kreativer Innovator

Repetitionsfragen

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Ordnen Sie die folgenden Aussagen der zutreffenden Grundausrichtung gemäss dem Riemann-Thomann-Kreuz zu.

A] Aurelia kann mit den regelmässigen Teamsitzungen nicht viel anfangen. Sie beteiligt sich nicht gerne an langwierigen Diskussionen und empfindet diese als vertane Zeit.

B] Bruno bezeichnet sich als einen unverbesserlichen Optimisten. Er kann sich rasch entscheiden und ist den anderen immer einen Schritt voraus.

C] Einige Teammitglieder beneiden Claire um ihre Disziplin und ihre Zielstrebigkeit. Sie schätzt es sehr, bei der Arbeit auf sich alleine gestellt zu sein.

D] Dorian gilt als «Beichtvater» des Teams. Er geniesst grosses Vertrauen und wird gerne als Vermittler eingesetzt. E] Esther fühlt sich in chaotischen Situationen ausgesprochen unwohl; umso mehr schätzt sie die klaren hierarchischen Verhältnisse, die an ihrer jetzigen Arbeitsstelle herrschen.

17.Welcher Phase des gruppendynamischen Prozesses ordnen Sie die folgenden Ereignisse zu?

A] Die Gruppenmitglieder besinnen sich auf die Vernunft und beginnen gemeinsam, für alle tragbare Ziele zu definieren.

B] Es kommt zu heftigen Streitereien zwischen einzelnen Gruppenmitgliedern.

C] Die Gruppe entfaltet ihre volle Leistungsfähigkeit, D] Man beschnuppert sich gegenseitig und weiss nicht so richtig, was man voneinander halten soll.

18

Um welche Position in der Rangstruktur nach Schindler geht es bei den folgenden Beschreibungen?

A Kennt die Interessen der Gruppe sehr genau.

B Engagiert sich aktiv für die Gruppenleistung, will jedoch nicht im Mittelpunkt stehen

C] Stellt unbequeme Fragen und wird dadurch als Aussenseiter angesehen.

D] Er argumentiert nicht, sondern agiert.

19

Welchen Arbeitsstil gemäss dem Team-Management-Rad verkörpern die Mitglieder dieses Viererteams?

Al Albert ist der Realist im Team. Er hält wenig von «Luftschlössern» und prüft daher die vorhandenen Ideen erst einmal auf ihre Praktikabilität und Markttauglichkeit hin.

B] Brigitte experimentiert gerne und ist die Ideenlieferantin im Team.

C] Ohne Claudes Bodenständigkeit und Durchhaltewillen würde es dem Team nicht gelingen, die Ideen zu verwirklichen.

D] Dorothea ist die «Frau im Hintergrund»; sie kümmert sich um alle administrativen Details.

S58

18

Um welche Position in der Rangstruktur nach Schindler geht es bei den folgenden Beschreibungen?

Al.Kennt die Interessen der Gruppe sehr genau.

B. Engagiert sich aktiv für die Gruppenleistung, will jedoch nicht im Mittelpunkt stehen

C] Stellt unbequeme Fragen und wird dadurch als Aussenseiter angesehen.

D] Er argumentiert nicht, sondern agiert.

19

Welchen Arbeitsstil gemäss dem Team-Management-Rad verkörpern die Mitglieder dieses Viererteams?

Al Albert ist der Realist im Team. Er hält wenig von «Luftschlössern» und prüft daher die vorhandenen Ideen erst einmal auf ihre Praktikabilität und Markttauglichkeit hin.

B] Brigitte experimentiert gerne und ist die Ideenlieferantin im Team.

C] Ohne Claudes Bodenständigkeit und Durchhaltewillen würde es dem Team nicht gelingen, die Ideen zu verwirklichen.

D] Dorothea ist die «Frau im Hintergrund»; sie kümmert sich um alle administrativen Details.


 

S.66

20 Machen Sie je einen Verbesserungsvorschlag für die folgenden beiden Ziele:

Al Marcel hat sich folgendes Ziel gesetzt: «Mehr Zeit mit der Familie verbringen

B] Das als schlecht beurteilte Beispiel im Text: «Ich verbessere ab sofort mein persönliches Zeitmanagement.»

21.Erklären Sie einem Kollegen in ein paar Sätzen, weshalb es im Zielvereinbarungsprozess regelmässige Abgleiche zwischen den vereinbarten Zielen und den erreichten Zwischenergebnissen braucht.

22.Beantworten Sie die folgenden Fragen von Führungskräften zum Einsatz von Mbo.

A] «Weshalb ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden bei der Zielerfüllung frei in der Mittelwahl sind?»

B] «Kann ich mit meinem Mitarbeiter auch qualitative Ziele vereinbaren?»

C] «Warum wird im MbO empfohlen, dass die Vorgesetzte und der Mitarbeiter die Zielvorstellungen separat formulieren, bevor sie sich für das Zielvereinbarungsgespräch zusammensetzen?»

S74.

23.Margot sagt: «Prioritäten setzen, schön und gut. Aber in meinem Fall funktioniert das nicht, weil alle meine Aufgaben gleich wichtig sind.»

Was würden Sie ihr entgegnen?

24.Erklären Sie einer Kollegin die hauptsächlichen Unterschiede zwischen der ABC-Analyse und dem Eisenhower-Prinzip. Stichworte genügen.

25.Prioritäten zu setzen, hat eindeutig Vorteile. Diese sind in diesem Kapitel nicht ausdrücklich aufgelistet

Stellen Sie deshalb die Vorteile der Prioritätenbildung in einer Liste zusammen.

26

Versuchen Sie, die folgenden Aussagen zu decodieren, also zwischen den Zeilen zu lesen.

A] «Eigentlich war ich mit meinem Lohn ganz zufrieden ...» (Anlässlich eines Austrittsgesprächs.)

B] «Ich bin doch nur das fünfte Rad am Wagen ...» (Reiseplanung unter Freunden.)

C] «Obwohl meine Agenda vollgepackt war, bin ich trotzdem hingegangen ...» (Ein Mitarbeiter zu seiner Vorgesetzten.)

D] «Bei mir darf nichts schiefgehen, beim Kollegen Looser hingegen ...» (Beim Bier zu einem Freund.)

27.Beschreiben Sie drei Beispiele zu möglichen Fehlerquellen im Kommunikationsprozess.

28.Wann entsteht im Gespräch eine Gewinner-Verlierer-Situation? Wenn Al jemand versucht, die Meinung des anderen zu verstehen.

B] jemand versucht, die Meinung seines Gesprächspartners zu widerlegen.

C] jemand versucht, seine Meinung durchzusetzen.

29.Weshalb werden nonverbale Signale als echter beurteilt als verbale Äusserungen?

S.103

30.Beschreiben Sie den Unterschied zwischen «Aktivem Zuhören» und «Spiegeln» anhand eines Beispiels.

31 Ordnen Sie folgende Fragen der zutreffenden Frageform zu.

A] Wo warst du vor einer Stunde?

B] Bist du nicht auch der Meinung, dass hier eine Entscheidung längst fällig wäre?

C] Können Sie mir bitte eine konkrete Situation schildern, in der Sie die Führungsaufgabe als ausgesprochen schwierig empfanden?

D] Wie gehen wir nun konkret vor? E] Was halten Sie vom neuen Budgetierungsprozess?

F] Wollen Sie zuerst eine Pause machen oder möchten Sie sofort mit der Präsentation beginnen?

32.Beantworten Sie die Frage einer Kollegin: «Weshalb braucht es für Metakommunikation Mut und Bereitschaft?»

33.Beurteilen Sie bei zwei ausgesuchten Talkshows am Fernsehen, welche Fragetechnik die interviewende Person anwendet:

• Stellt sie vorwiegend offene oder geschlossene Fragen?

•Wechselt sie die Frageform häufig?

• Wie wirken sich die Frageformen auf das Gesprächsklima aus?

S110

34.Begründen Sie in Stichworten, weshalb die folgen

A «Das ist typisch, immer reden Sie sich heraus! Sie können nie einen Fehler zugeben

B Ich verstehe deine Unsicherheit sehr gut und weiss, was es heisst, ins kalte Wasser zu springen.Nun, manchmal muss man da einfach durch

Sie in Stichworten, weshalb die folgenden Ruckmeldungen nicht korrekt

heraus!

und weiss, was es heisst, ins kalte Wasser zu

35

Welchem Quadranten des Johari-Fensters ordnen Sie folgende Aussagen zu Al Feedback einer Mitarbeiterin: «Ich habe beobachtet, dass Sie an Sitzungen ständi

an den Manschettenknopfen Ihres Jacketts zupfen, wenn Sie etwas Unangenehmes sagen mi - «Ach ja? Ich bin mir dessen uberhaupt nicht bewusst gewesen ... Bl Feedback an einen Kollegen: «Wie gut du mich mittlerweile kennst! Ich bin dir für deine Unterstützung in dieser heiklen Führungssituation sehr dankbar. Ohne dich wäre ich voll ins Fettnäpfchen getreten!»

36

Beurteilen Sie das folgende Kurz-Feedback auf seine Vollständigkeit: Sind alle vier Elemente korrekt wiedergegeben?

«Danke sehr für dein Grobkonzept zur internen Kommunikation! Ich finde, dir ist damit ein sehr guter erster Wurf gelungen. Dein Grobkonzept bildet wirklich eine systematische Grundlage für die Weiterarbeit. Besonders gefallen haben mir deine neuartigen Lösungsansätze für die effizientere Kommunikation in unserem Team. Einzig bei der Bedürfnisanalyse habe ich etwas einzuwenden: Meines Erachtens hast du darin noch nicht alle relevanten Interessengruppen berücksichtigt, wie z. B. die Personalabteilung und das Rechnungswesen. Ich empfehle dir darum, die Bedürfnisanalyse nochmals kritisch zu prüfen und zu vervollständigen ...

S.123

Repetitionsfragen

37 Erklären Sie in maximal drei Sätzen, was für Sie eine gute Präsentation ausmacht.

38.Bei einer Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeitende stellt der Produktionsleiter den Herstellungsprozess eines Firmenprodukts vor. Ganz begeistert von der neuen Produktionsmaschine erklärt er bis ins letzte Detail, wie die Maschine arbeitet und welche Vorteile sie gegenüber der alten Maschine aufweist.

Worauf hat der Produktionsleiter bei der Vorbereitung seiner Präsentation zu wenig geachtet?

39.Was unternehmen Sie am besten, wenn Sie mitten in Ihrer Präsentation den Faden verloren haben?

40.Welchen Medieneinsatz empfehlen Sie für eine Präsentation von maximal 20 Minuten vor zwölf Teilnehmenden eines Quartiervereins zum Thema «Jugendarbeitslosigkeit - was bedeutet das für uns»?

S.142

41 Nennen Sie die drei typischen Merkmale eines sozialen Konflikts.

42.Handelt es sich bei den folgenden Beispielen um einen heissen oder kalten Konflikt?

A. Zwischen zwei Nachbarn ist ein Streit über di nur noch über ihre Anwälte miteinander.

B. Ihre Teilnahme an den Teamsitzungen beschreibt Tamara so, «Ich habe es längst aufgegeben, etwas zu sagen. Es nützt sowieso nichts!»

c. Zum wiederholten Mal beansprucht Noah ein Sitzungszimmer für ein Lieferantengespräch, ohne es vorher für sich reserviert zu haben. Kaum zurück im Büro kommt Sabine an seinen Platz «Wenn du es noch einmal wagst, mein Sitzungszimmer zu benutzen, werfe ich dich und deine Gäste eigenhändig raus!»

43.Ordnen Sie die folgenden zwei Fallbeispiele einer Konfliktart zu.

Fallbeispiel A

Marius ist Lehrer an einer Berufsschule. An einer Teamsitzung entbrennt ein Konflikt, denn Marius weigert sich schon wieder, die Abmachungen bezüglich des Meldesystems einzuhalten. Erneut schildert er ausführlich seine persönliche pädagogische Werthaltung. Er könne deshalb Verfehlungen, wie z. B. das Zuspätkommen, nicht gemachte Hausaufgaben, oder das vom Fernbleiben vom Unterricht, den entsprechenden Klassenlehrern nicht melden. Er wolle nicht Richter über seine Schüler spielen, überdies hätte er diesbezüglich sowieso keine Probleme. Die Schulleiterin legt nochmals sachlich die Vorzüge des Meldesystems dar, die übrigen Teammitgelieder sind sichtlich genervt. - Nun steht Susanne auf und sagt: «Marius, ich habe es langsam satt, immer die gleichen Diskussionen zu führen, wir haben wirklich Wichtigeres zu besprechen! Das Team hat beschlossen und auch du hast dich daran zu halten!» Marius steht auf und verlässt den Raum. Kurz danach reicht er seine Kündigung ein.

Fallbeispiel B

Die Geschäftsleitung der Versicherungsgesellschaft Correcta AG bietet alle Aussendienstmitarbeitenden zu einer Weiterbildung auf. Es ist ihr zu Ohren gekommen, dass ein Agent m älteren Menschen unfaire Versicherungsverträge abgeschlossen hat, von denen die Kunde nicht angemessen profitieren können. Als Thema der Weiterbildung werden «ethische ur moralische Fragen im Aussendienst» genannt. Viele der Eingeladenen sind empört, dass zu einer solchen Weiterbildung aufgeboten werden, und weigern sich, daran teilzunehme

44. Ordnen Sie die folgenden Wahrnehmungen der zutreffenden Ebene des «Eisbergs» zu.

A. Ich ärgere mich immer wieder über den falschen Ehrgeiz meines Arbeitskollegen.

B] Ich fürchte, auf Ablehnung zu stossen, wenn ich die bisherigen Arbeiten in unserem T kritisiere.

C] Ich lege meinen Standpunkt offen dar und begründe ihn mit Argumenten.

D] In unserem Team kommt es nicht gut an, wenn sich jemand in den Vordergrund und sich besonders profilieren will.

S.143

45.Welcher Konfliktstil kommt hier zum Ausdruck?

Al Lernende zu ihrem Berufsbildner: «Wenn Sie mich wieder zum Kaffee-Einkaufen schicken, melde ich das der zuständigen Behörde!»

B] Hanspeter hat immer häufiger Probleme mit seiner Lebenspartnerin. Er verbringt deshalb seine Freizeit vermehrt im Fussballclub.

C] Rosanna gilt als eine sehr zuverlässige Mitarbeiterin. Wenn wieder einmal eine «Feuerwehrübung» ansteht, hilft sie immer mit. Rosanna meint dazu: «Lieber verschiebe ich einen netten Abend mit Freunden, als wochenlangen Ärger mit dem Chef zu riskieren ...

46.Auf welchen Konfliktstil treffen die folgenden Äusserungen zu?

A] Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen

B] Opportunismus

C] Verzichten

D] Vorbeugen

E] Macht ausüben

Erklären Sie anhand des folgenden Fallbeispiels Fallbeispiels in einfachen und verständlichen Worten, worum es bei den vier Hauptfaktoren des Harvard-Konzepts geht.

Fallbeispiel

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Immer wieder kommt es in Ihrer Abteilung zu Reibereien, die sich um Fragen drehen, wie z. B.: Wann und wie lange darf das Fenster geöffnet bleiben? Darf man am eigenen Arbeitsplatz Radio hören? Dürften man am Arbeitsplatz auch warme Mahlzeiten eingenommen werden? Usw. - Sie haben sich entschlossen, etwas dagegen zu unternehmen, denn Sie sind überzeugt, dass solche Reibereien die Arbeitsleistungen  des Teams beeinträchtigen.

48.Drei Freunde tauschen sich über ihre Erfahrungen im Konfliktmanagement aus. Von welchen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Konfliktmanagement sprechen sie?

A. Angela: «Ich bin überzeugt, dass unser Team an diesem Konflikt gewachsen ist. Wesentlich dazu beigetragen hat der gegenseitige Respekt. Niemand musste befürchten, ausgebootet zu werden.»

B] Boris: «Was mir am wichtigsten erscheint: die Bereitschaft aller, ihren Teil am Konflikt und an dessen Lösung mitzutragen.»

.C] Corinne: «Viele verwechseln Verständnis mit Einverständnis. Es geht darum, die Ansichten der Gegenseite zu begreifen, nicht darum, mit ihr übereinzustimmen.»


 


Freitag, 8. Oktober 2021

SSC Basiskompetenzen Logistikfachmann/frau Sachbearbeiter/in

目前又開始做了一個小小的google site
主要就是想練習自己的思維,我還在思考要去考試嗎?

考試費用實在太貴了,真是左右為難

歡迎大家跟我交流

https://sites.google.com/view/iris-logistik-bvs-2021/ssc-logistik




或是
可以一起看tuber 的影片,我自己都不知道!!未來要怎麼走呢??!!
https://www.youtube.com/watch?v=RycU63VhsBc&list=PLS0SUwlYe8cwX257CSUZdOji1MkrolZgK&index=35


Samstag, 28. August 2021

supply Chain Management--61習題

 初階供應鏈管理課程--61題習題

BVS的課程,課本為swisssupply Chain -Grundlagen mit Beispielen und Repetitionsfragen.

一開始選擇這個課程就是入門門檻低,不需要基本工作60%以上,開課多,離家近,總之就是為了一個方便,同學中只有一個是40歲的Migros物流員工,也算是有中年危機,然後印為疫情下,無法出門,所以覺得天時地利人和,就來上課!!! 

覺得projektmanagement 專案管理很難!! 一直要寫,我又寫不出德文,又要一直定目標跟執行方案!!! 想到就頭痛啊@@!!!目前就是硬著頭皮,走下去!!

supply chain management

Repetitionsfragen

1.Nennen Sie mindestens drei typische Entwicklungen bei den Kundenbedürfnissen, die die Produktion und Unternehmenslogistik momentan stark beeinflussen (inkl. Beispielen).

 

2.Welche beiden Instrumente w

erden häufig eingesetzt, um kostspielige und / oder komplexe Fertigungs- und Logistikprozesse besser in den Griff zu bekommen?

3.Erklären Sie die Bedeutung und die Elemente des Begriffs «E-Logistik».

4.Was verstehen Sie unter dem Begriff «Supply Chain Management»? Nennen Sie drei unterschiedliche Auffassungen, die diesem Begriff zugrunde liegen.

5 Was kennzeichnet einen Logistiker, der als Full-Service-Provider auftritt? Antworten Sie in einem Satz.

6.Führen Sie sechs Trends an, die massgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Logistik haben.

Repetitionsfragen …seit 28

7.Definieren Sie in drei bis vier Sätzen den Begriff Logistik.

8.Nennen Sie die Hauptfunktionen der Logistik.

9.Nennen Sie die Nebenfunktionen der Logistik.

10.Nennen Sie die «6 R der Logistik».

11.Beschreiben Sie die «Logistikkette».supply chain

12.Zählen Sie die vier hauptsächlichsten Logistikbereiche auf.

13.Nennen Sie mindestens sechs operative Aufgaben der Logistik (z. B. Verpacken).

14.Erklären Sie den Unterschied zwischen klassischer und integrierter Materialwirtschaft.

Repetitionsfragen39

15.Was wird unter dem Begriff «Unternehmensübergreifende Logistik» verstanden?

16.Stellen Sie den Begriff «Querschnittsfunktion der Logistik» grafisch dar.

17.Nennen Sie wichtige Aufgaben eines Logistikkonzepts.

18.Nennen Sie wichtige Bestandteile bzw. Inhalte eines Logistikkonzepts.

19.Was wird unter dem Begriff «Logistikkosten» verstanden?

20.Nennen Sie mindestens fünf Kostenkategorien der Logistik.

21.Nennen Sie mindestens vier Kostensenkungspotenziale der Logistik.

Repetitionsfragen…s48

22.Was zeichnet die Beschaffungslogistik im Sinne eines ganzheitlichen Beschaffungs- und Materialmanagements aus? Antworten Sie in einem Satz.

23.Formulieren Sie mindestens sechs Anforderungen an die Beschaffungslogistik.

24.Nennen Sie die fünf wesentlichen Funktionen der Beschaffungslogistik im engeren Sinn.

25.Welches sind die fünf wesentlichen Funktionen des Einkaufs?

26.Worin besteht das «Dilemma der Materialwirtschaft»?

27.Führen Sie mindestens vier Ziele der Beschaffungslogistik auf und nennen Sie zu jedem Ziel mindestens eine Aufgabe.

Repetitionsfragens 64

28.Beschreiben Sie drei prinzipiell unterschiedliche Fertigungsarten jeweils in einem Satz.

29.Was kennzeichnet die Fliessfertigung und welche Kategorien lassen sich dabei unterscheiden?

30.Was ist ein FFS und welche Vorteile sind damit verbunden?

31.Führen Sie mindestens drei Nachteile der Fertigungssegmentierung auf.

32.Nennen Sie drei aufgabenbezogene Ziele der Produktionsplanung und -steuerung.

33.Erläutern Sie die fünf Grundfunktionen der Produktionsplanung und -steuerung jeweils in einem Satz.

Repetitionsfragen seit78

34.Was ist unter Magazinierprinzip und Lokalisierprinzip zu verstehen? Antworten Sie in einem Satz.

 

35.Beschreiben Sie die Ein- und Auslagerungsprinzipien Fifo und Lifo. Welche Vorteile sind mit diesen Prinzipien verbunden?

36.Worin besteht die Ausgleichsfunktion eines Lagers? Antworten Sie in einem Satz.

37.Führen Sie mindestens vier externe Faktoren auf, die die Auswahl des Lagerstandorts (mit)bestimmen

38.Welchen Vorteil und welchen Nachteil hat eine chaotische Lagerplatzzuordnung?

39.Beschreiben Sie die auftragsorientierte, parallele Kommissionierung (inkl. Vor- und Nachteil).

Repetitionsfragen seit 90

40.Nennen Sie vier Bereiche, die wichtige Rahmenbedingungen für die Distributionslogistik darstellen.

41.Wer beurteilt primär die Lieferqualität und welche Dimensionen lassen sich diesbezüglich unterscheiden?

42.Aus welchen Einzelkosten bestehen die Distributionskosten im Wesentlichen?

43.Beschreiben Sie den Unterschied zwischen der vertikalen und der horizontalen Distributionsstruktur.

44.Erläutern Sie die wesentlichen Merkmale sowie die Vor- und Nachteile einer zentralen bzw. einer dezentralen Distributionsstruktur.

45.Erklären Sie den Begriff kombinierter Verkehr.

Repetitionsfragen seit 106

46.Definieren Sie den Begriff Entsorgungslogistik.

47.Nennen Sie die ökonomischen und ökologischen Ziele der Entsorgungslogistik.

48.Nennen Sie die generellen Aufgaben der Entsorgungslogistik.

49.Nennen Sie Kriterien des Verursacherprinzips.

50.Was verstehen Sie unter Vermeidung und Verwertung?

51.Nennen Sie Kriterien der Veränderung der Einstellung zur Entsorgungswirtschaft.

52.Nennen Sie Prozessarten in der Entsorgung.

53.Was wird unter der Prozesskette der Entsorgungslogistik verstanden?

54.Welche Verpackungsarten sind von der Rücknahme- und Pfandpflicht betroffen?

55.Nennen Sie vier Arten des Recyclings.

56.Was wird unter Wertstrommanagement verstanden?

57.Welche generellen Ziele des Stoffstrommanagements kennen Sie?

58.Welche Inhalte muss ein Entsorgungskonzept haben?

59.Welche Vorteile bringt ein dem Unternehmen angepasstes Entsorgungskonzept?

Repetitionsfragen seit 116

60.Was ist ein Kennzahlensystem? Antworten Sie möglichst knapp und nennen Sie zwei Beispiele für übergeordnete Kennzahlensysteme.

61.Beschreiben Sie typische Kennzahlen, die beim Produktionscontrolling für die Beurteilung der Fertigungstiefe, des Nutzungsgrads und des Zeitbedarfs herangezogen werden (mind. eine Kennzahl pro Bereich).

 

 Word 下載


如果對物流有興趣的朋友可以看看!!!


Mittwoch, 21. Juli 2021

省錢煮婦二三事!!--在瑞士養老好貴啊!!!

 省錢煮婦二三事!!

想不到兩隻雞跟一個雞胸肉幾乎同價2.509公斤對上0.388公斤,且兩個雞肉都是在migros 購買,也是同家出產,雞胸肉就是貴啊!!
道聽塗說的二三事
有一對老夫老妻,買了很大的房子外加大花園,應該是有超過1000平方米吧!!年輕時買就假定1百萬,現在已經漲到2.5百萬,但是年過80的夫妻已經沒有能力繼續擁有這麼大的房子,外加一些稅務問題!!想把房子便宜賣給兒女們但是有點問題!!就是不可以便宜賣,在瑞士,如果固定繳稅,滿足某些條件,人到老了,如果需要去住老人院,但沒有錢的時候,社會福利會進入,一個月的老人院,1萬法朗是跑不掉,就是30萬台幣,請記住,尿布,其他消耗性用品需要再加錢,這對夫妻,幾乎需要賣房變現來養老了,瑞士政府為了要防止很多人把錢花光,然後使用社會福利!!很多房子的買賣有被規定!!還有漲價歸公啊!!要繳很多稅
人到老了,似乎一切都不由己,尤其是很多老人是沒有能力進行轉帳,或財務規劃,尤其是神智不清的時候,很多事情都默默發生了!!!
人很難規劃管理,神智不清的時候,又更難,現在老人越來越多,且花費非常高昂,也不知道什麼才是正確的道路,健康醫療保險也非常高啊!!人生就是在這樣慢慢摸索啊@@
教育費用跟醫療費用就是一去不回頭,好好規劃老年生活,把健康管理起來,就可以省很多錢!!!健康有錢買不到,若要省錢,最重要是把身體關心起來!!不論是身體的病痛,心理層面的問題,似乎才是人生的當務之急!!!
大的花園洋房很漂亮!!買得到,未必能夠好好擁有!有福之人才能得,寫著寫著!! 我也要進入不惑之年!!!

Donnerstag, 15. Juli 2021

介紹瑞士學徒制流程

 15.07.2021


跟大家分享一下,瑞士的教育制度,本篇文章主要是針對學徒制的流程,如果像普通學徒出生,可以一路念到MBA 相對的學歷,最後一關都是要考試,考試如果過的話可以獲得國家補助,一半的學費國家出,通常學徒制的學習費用跟課程是雇主出,學徒制的考試,若是沒有工作證明,是無法參加的,學徒制的課程,若是沒有雇主出書面資料,無法參加,通常這樣的課程比較便宜或是基本上雇主都出了,但是進入門檻是需要有工作。

學徒通常是在年完國中義務教育前,也就是台灣人所謂國一國二的時候開始找的職缺,等義務教育一結束後,就去某一個公司上班間上課,通常每個產業略有調整,不外乎,學徒第一年,每周上課一天,四天上班,然後寒暑學校有假,學徒也可以跟公司申請假期或全職上班,學徒每月有薪資且有合約,基本上,參加學徒制的人就是工作加上課,然後3-4年後可以參加職業考試。會得到EFZ /EBA的職業證書,而憑藉執業證書跟工作經驗可以參加國家考試,通過國家考試後,就算是大學,碩士,或個別領域的專家...


通常MBA的價碼是6-7萬美金學費,可能又漲了,公立大學學費不高比台灣更低,瑞士比較辛苦的是生活費貴,要合法居留要健康保險,意外險....雜費多,且大學每年固定刷一半以上,1000人入學,可以順利畢業的人不到20%!!!這個還算是高的畢業率!!
若是有Eidg. Diplom / Eidg. Fachausweis 是非常好的職業證照(國家認證),如護理師,工程師,IT ,幾乎所有行業都可以從學徒制開始,對父母的好處是小孩有工作,也有學歷,不用負擔過多的學費,還有一個正當工作消耗他的精力。
我覺得能夠單純念書的家庭,念高中大學,家裡一定不能窮, 也不見得需要有錢,因為開始學徒後,雇主會負擔學費跟生活零用金500-1000fr. /月,如果15-16歲國中畢業後,每個月都可以賺約三萬台幣,孩子從小的獨立性比較強,有經濟能力後,自主性跟叛逆程度成正比,高中學習沒有零用金,父母還需要負擔孩子們的保險,若是學徒制的話,有些雇主是開始負擔學徒們保險費用。

單純念書的沒有職業證書,主要是拿Matura, 德國說Abitur
在瑞士Fachhochschule FH 或Hochschule HS 跟Bachelor /Master 已經有些類似
區別是Fachhochschule FH 或Hochschule HS 一路就得自己念又得工作,基本上又得工作超過50%才可以報考這個國家考試~!!Bachelor /Master 就跟台灣一樣,一路要念上去,考上去,基本上超過一半以上的人無法畢業!!! 或是中途就被退學,就必須找工作!!! 或是另尋出路。

我自己覺得最好的是護理人員跟科技產業
通常很多東歐的朋友們考過德文考試B2即可工作
而教師拿著教師證需要考過德文考試C2 ,瑞士很多德國老師跟德奧來的醫生
寫程式,IT產業,本身很多東歐的厲害人士也可以跨國工作,這個產業對能力的要求又不太一樣!!我並非從業人員,但是聽過一些,找外國人工作的事情。
整個邊界城市很多請義大利,奧地利,德國,法國人,來瑞士工作,通常學歷都會被認可,但有些行業在瑞士不容易,醫生教師律師,很多國家考試都有兩次考試限制,念書也不容易,工作也不容易,生存就是一件困難的事!!!


後記
有一些大學跟瑞士大學是有姊妹校,有朋友在中國唸完本科,在瑞士多讀一年,把結業項目完成,也可以得到雙學歷!!!
若是要跨領域,edu pool.ch 是私人教育機構,可以給證書跟安排考試,也算是瑞士認證,但是跟國家認證的eidg. xxx 還是不同!!就業市場並沒有一定要官方學歷,很多大公司的CEO也沒有瑞士學歷,例如> 荷蘭銀行的XXX就跳到瑞士XX銀行,CEO被告,還是找得到工作的!!!
產業別也是有差,教育類的也比較麻煩,我女兒去的Globi Kita 6歲以下的托兒中心,登記類別為社團,而且幼兒教育4歲以下的教育類多為verein社團,為什麼呢? 社團可以接受捐款,他們可以獲得一些國家補助的項目,在瑞士破產法又受到保障,總之,萬物不離其宗,看金流,人流,物流!!!!


https://www.swissinfo.ch/chi/%E7%91%9E%E5%A3%AB%E6%95%99%E8%82%B2_%E8%81%8C%E4%B8%9A%E9%80%89%E6%8B%A9-14%E5%B2%81%E5%AD%A9%E5%AD%90%E6%98%AF%E5%90%A6%E5%B7%B2%E5%81%9A%E5%A5%BD%E5%87%86%E5%A4%87-/44891476

Dienstag, 13. April 2021

2018年瑞士政府家戶支出報告

 2018年瑞士政府家戶支出報告

整理資料跟練習資料判讀
每戶2.2人,每月10114法朗 稅前收入,強制稅付如退休金,失業保險,健康保險,合法居留瑞士需要付的強制費用..約占10114的28%,2872Fr. 也就是說,如果談了一個10萬美金的工作,要扣除額將近3成,能到手的約7成。
平均家戶可支配所得為7069瑞士法朗,且每個月還可以存1589fr.
平均家戶每月支出為5296瑞士法朗,食物飲料634Fr. +菸酒100fr. 734fr ...
我自己無法翻譯跟理解的Monetäre Transferausgaben an andere Haushalt 有朋友說,或許是支付父母贍養費?
如果想來瑞士工作,讀書,可以參考一下瑞士的生活支出
我老公完全覺得是無用資料,他真的覺得我很無聊,我自己覺得很好玩啦@@!!
本份調查共隨機抽查3364家戶

我住在瑞士的東區,基本上算是瑞士平均收入比較低的地區,也沒有真的能租到1456法朗的房租,也沒有辦法每個月存1589法朗

所以我老公覺得無用??